The STUDIA UNIVERSITATIS BABEŞ-BOLYAI issue article summary

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    STUDIA THEOLOGIA ORTHODOXA - Issue no. 1-2 / 1999  
         
  Article:   CUVÂNTUL ADEVÃRULUI SAU TRANSMITEREA DREPTEI CREDINŢE.

Authors:  VALER BEL.
 
       
         
  Abstract:  Das Wort der Wahrheit oder die Übermittlung des rechten Glaubens. Die erste Anforderung der christlichen Mission ist die Verkündigung des Evangeliums. In der Verkündigung des Evangeliums wird das Heilshandeln Gottes in Jesus Christus durch die Wirkung des Heiligen Geistes worthaft vergegenwärtigt, den Mensch angesprochen, zur Umkehr und Glaube aufgerufen. Die Verkündigung ruft Umkehr und Glaube hervor und bleibt darum eine ständige Aufgabe der Kirche. Die Verkündigung muss sich aber an das ein für alle mal in Jesus Christus erfolgte Heilsgeschehen halten damit sie christlichen Glaube hervorruft. Die zweite Anforderung der Mission ist darum die Übermittlung des rechten Glaubens. Der Glaubensinhalt bestimmt das christliche Leben, der Glaubensregel wird zum Lebensregel. Für die Übermittlung des rechten Glaubens hat schon die alte Kirche den christlichen Glauben in dem Glaubensregel, dann in den Glaubensbekenntnissen und in den dogmatischen Aussagen kurzgefasst. Das Glaubensbekenntnis ist ein Teil des Gottesdienstes der Kirche geworden und die dogmatischen Aussagen sind in den gottesdienstlichen Hymnen und Gebeten der Kirche eingenommen. Die dogmatisch-liturgische Tradition der Kirche bleibt darum, nach der Heiligen Schrift, der echteste Ausdruck der apostolischen Tradition. Der Glaube, der sich an Jesus Christus hält und sich dem Heiligen Geist auf das Wort des Glaubens hin verdankt, ist wesenhaft von geschtlicher Dimension. Zu ihm gehören der nicht bloss gedankliche, sondern lebensmässig verlaufende Zusammenhang von seinem geschichtlichen Ursprungsgeschehen her sowie der geschichtlich weitergehende Sprach und Lebenszusammenhang derer, die an ihm teilhaben. Der Glaube kommt nie von allein, und er lässt nie allein. Der Glaube wird durch ein Komunikationsgeschehen der Kirche vermittelt.  
         
     
         
         
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