The STUDIA UNIVERSITATIS BABEŞ-BOLYAI issue article summary

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    STUDIA PSYCHOLOGIA-PAEDAGOGIA - Issue no. 1 / 2008  
         
  Article:   THE IMPACT OF CO-ARTICULATION ON THE HEARING IMPAIRED CHILDREN` S PRONUNCIATION INTELLIGIBILITY.

Authors:  MARIA ANCA.
 
       
         
  Abstract:  Die visuellen und taktilen Perzeptionen aufgrund deren die Kinder mit Hörschwierigkeiten, bei denen die auditiven Informationen nicht verwertet sind, zu sprechen lernen, informieren nicht über all die artikulatorischen Einzelheiten. In der individuellen Sprache können sie nur auf die Darstellungen der eigenen artikulatorischen Bewegungen stützen. So stellen sie fest, dass die eigenen kinästhetischen Perzeptionen, bzw. die umgekehrte Afferentation während dem Sprechen müssen mit den Darstellungen, die sie vorher hatten, übereinstimmen. Die Perzeptionen und die kinästhetischen Darstellungen generieren aber schwächere, unsicherer, verblaßtere Töne als diejenigen Auditiven. Diese spiegeln sich auch in der Qualität der Aussprache, quantifiziert mit dem Variable: die Verständlichkeit der Aussprache, wider. Weil dieser Parameter defizitär an mehreren Kinder mit Hypoakusie ist, müssen sie allmählich lernen, wie sie in der flüssigen Rede koartikulieren sollen. Die Verständlichkeit der Aussprache kann mit mehreren Methoden bewertet werden. Eine aus dieser Methode, die in diesem Studium detailliert ist, ist der Aufruf an zwei Hörerkategorien: Sachverständige (gewöhnt mit der Aussprache der Schüler mit Hypoakusie) und Neulinge (ungewöhnt mit der Aussprache der Schüler mit Hypoakusie). In diesem Studium ist analysiert wie die Verständlichkeit der Aussprache von der Natur des Sprachmaterials beeinflusst ist: Wörter oder Sätze und die spezifische Art, wie die Phänomene der Koartikulation sich bekunden: Assimilation, Gewöhnung und Elision.  
         
     
         
         
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